Ein etwas anderer Maifeiertag

Zuhaus am ersten Mai

In diesem Jahr war alles anders. Zum ersten Mal seit 1949 mussten die Gewerkschaften die traditionsreichen Maidemonstrationen absagen. Stattdessen gab es einen bundesweiten Livestream mit vielen Beiträgen aus den Regionen, dazu kam Musik und Kultur.

Ernst Ungermann

Ein Banner mit der Aufschrift  Wir halten zusammen Solidarisch ist man nicht alleine. hängt an einer Brücke.

Statt des frühen Aufstehens, dem gemeinsamen Aufbauen der Stände, dem Verteilen der Fahnen vor dem Demozug und der Vorfreude auf ein Wiedersehen mit vielen Kolleginnen und Kollegen, stand in diesem Jahr das Hochfahren des Computers. Doch Gewerkschafter*innen lassen sich bekanntlich nicht so schnell unterkriegen.

Wer wollte konnte bereits ab 10:30 die gewerkschaftliche Maischau des DGB in unserer Region anschauen, um sich ein Bild von der Lage in den Einzelgewekschaften zu machen.

Hier der Link, für alle die nochmal einen Blick darauf werfen wollen.

Danach ging es mit dem bundesweiten Livestream weiter, der aus Berlin gesendet wurde. Umrahmt von Musikbeiträgen und Einblicke in die Geschichte des ersten Mais, hatten sich hunderte Gewerkschaftsmitglieder und Funktionär*innen mit Videobotschaften, Fotos oder Filmsequenzen beteiligt. Auch aus unserer Region gab es viele Fotos mit Botschaften, die der DGB noch einmal in einer Fotogalerie zeigt.

Ein ganz besonderes Highlight war aber sicherlich der Auftritt der Projektband No  Time unter anderem bestehehnd aus unserem Vorsitzenden Michael Vassiliadis und Francesco Grioli. Mitglied des geschäftsführenden Hauptvorstandes. Auch das Video zu diesem Song wollen wir euch nicht vorenthalten.

Die Aufnahme des gesamten Livestreams gibt es für alle die ihn verpasst haben oder sich nochmal anschauen wollen natürlich auch.

IG BCE Alsdorf

Das team des Bezirks zeigt Schilder mit Botschaften zum 1. Mai

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